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Andreas Vitásek traumwandelt in seinem zwölften Soloprogramm auf dem dünnen Eis der Realität mit ihren Sollbruchstellen, Gewinnwarnungen und Paradigmenwechseln. Auf seiner Tour de Farce durch die seelische Provinz trifft er Cerberus, den Höllenhund, versucht einen WLAN Verstärker zu kaufen, besucht seine Ahnen und Namensvettern, erinnert sich an sein Europa, pflanzt Wunderbäume, erklärt die richtige Art Harakiri zu verüben und verliert vorübergehend sein Herz. Sekundenschlaf – eine kabarettistische Navigationshilfe zwischen Wirklichkeit und Traum, Gestern und Morgen, Himmel und Hölle, Mann und Frau, Mensch und Tier.
www.vitasek.at
Vorverkauf ab März 2014: Sport Eybl Steyr, OÖ Nachrichten, Kartenbüros, Banken, Thalia Steyr, Gemeinde Garsten, Bäckerei Nagl Garsten.
Biografie Andreas Vitásek * 1. Mai 1956 in Wien-Favoriten ist Kabarettist, Schauspieler und Regisseur. Ab 1974 studierte Vitásek Theaterwissenschaften und Germanistik in Wien. In den Jahren 1978 bis 1980 besuchte er die Theaterschule von Jacques Lecoq in Paris. Seit 1981 arbeitet er als Kabarettist, Schauspieler und Regisseur. Er lebt in Wien und im Südburgenland.
Kabarett 1981 „Spastic Slapstik“ 1983 „Die sieben Leben des Max Kurz“ 1984 „Fahrt ins Blaue“ 1986 „Andere Umstände“ 1987 „Was bisher geschah“ 1991 „Wieder allein“ 1993 „Unterwegs“ 1994 „Bilanz“ 1997 „Kurzzugende“ 1998 „Seine schönsten Erfolge,Teil zwei“ 1999 „Pscht!“ 2002 „Doppelgänger“ 2004 „Eine Nacht im Ronacher“ 2005 „Taxi, Tod & Teufel“ 2006 „My Generation“ 2010 „39,2° - Ein Fiebermonolog“ 2012 „war da was?“ 2013 „Sekundenschlaf“
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Theater (Auswahl) * Schauspiel 1987 Buss in „Zappzarapp“ (Wolfgang Deichsel) 1987 Clov in „Endspiel“ (Samuel Beckett) 1988 Jakob in „Der Büchsenöffner“ (Victor Lanoux), mit Camillo Schmidt 1988 Snowball in „Farm der Tiere“ (George Orwell) 1990 Guido Trüb in „Haus der Temperamente“ (Johann Nestroy) 1990 Valerio in „Leonce und Lena“ (Georg Büchner) 1991 Apollo in „Wer einen Fuß stiehlt, hat Glück in der Liebe“ (Dario Fo) 1995 Kleinmann in „Tod“ (Woody Allen) 1998 Nedoschil in „Der Steuerfahnder“ (Fritz Schindlecker) 2001 Behringer in „Die Nashörner“ (Eugène Ionesco) 2001 Estragon in „Warten auf Godot“ (Samuel Beckett) 2002 Frosch in „Die Fledermaus“ (Johann Strauß Sohn) 2002 „Shakespeares gesammelte Werke leicht gekürzt“ 2004 Franz in „Haus, Frauen, Sex“ (Margrit Schreiner) 2007 Handley in „Schöne Bescherung“ (Anthony Neilson) 2007 Weinberl in „Einen Jux will er sich machen“ (Johann Nestroy), Volkstheater Wien 2009 Arthur in „Umsonst“ (Johann Nestroy), Volkstheater Wien 2010 Rappelkopf in „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“ (Ferdinand Raimund), Volkstheater Wien 2012 Tom in „Lisa“ (Thomas Glavinic), Rabenhof Theater Wien
Theater (Auswahl) * Regie 1991 „Fräulein Julie“ (August Strindberg), Volkstheater Wien 1991 „Prelude to a Kiss“ (Craig Lucas), Schauspielhaus Wien 1992 „Goldberg-Variationen“ (George Tabori), Stadttheater St. Gallen 1993 „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (Ödön von Horváth), Stadttheater Baden 1993 „Der Widerspenstigen Zähmung“ (William Shakespeare), Kl. Theater Salzburg 1996 „Gott“ (Woody Allen), Volkstheater Wien 2001 „Der alte Mann mit der jungen Frau“ (Johann Nestroy), Schauspielhaus Graz
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Filme 1982 „Café Malaria“, Regie: Niki List 1986 „Müllers Büro“, Larry, Regie: Niki List 1986 „Unser Mann in Bangkok“, Regie: Andreas Gruber 1986 „Die Dreckschleuder“, Regie: Niki List 1987 „Mozart und Meisel“, Mozart, Regie: Peter Hajek 1988 „Sternberg - Shooting Star“, Regie: Niki List 1989 „Bodo - Eine ganz normale Familie“, Nicky 1992 „Tage der Rosen“, Museumswärter 1994 „Der exekutierte Mensch, Regie: Kurt Ockermüller 1996 „Ein fast perfekter Seitensprung, Regie: Reinhard Schwabenitzky 1997 „Eine fast perfekte Scheidung“, Regie: Reinhard Schwabenitzky 1998 „Helden in Tirol“, Anwalt, Regie: Niki List 1999 „Fink fährt ab“, Fink, Regie: Harald Sicheritz 1999 „Eine fast perfekte Hochzeit“, Regie: Reinhard Schwabenitzky 2001 „Dolce Vita & Co“, , Toni, Regie: Erhard Riedlsperger 2002 „Brüder“, Adrian Stadler, Regie: Wolfgang Murnberger, Buch: Uli Brée 2003 „Brüder II“, Adrian Stadler, Regie: Wolfgang Murnberger 2003 „MA 2412 - Die Staatsdiener“, Regie: Harald Sicheritz 2005 „Brüder III – Auf dem Jakobsweg“, Adrian Stadler, Regie: Wolfgang Murnberger 2005 „Novotny & Maroudi“, Regie: Leo Bauer 2006 „Jenseits“, Regie: Stefan Müller 2006 „Crazy Race 3 – Sie knacken jedes Schloss“ 2008 „Und ewig schweigen die Männer“ Regie: Xaver Schwarzenberger 2010 „Vitásek?“, Buch: Uli Brée & Andreas Vitásek, Regie: Rupert Henning 2011 „Kebab mit Alles“ - TV-Film, Regie: Wolfgang Murnberger 2013 Tatort „Zwischen den Fronten“, Gerichtsmediziner
Auszeichnungen 1984 Österreichischer Kleinkunstförderungspreis für „Fahrt ins Blaue“ 1986 Salzburger Stier 1987 Österreichischer Kleinkunstpreis Hauptpreis für „Andere Umstände“ 1997 Ybbser Spaßvogel 2006 Sonderpreis für herausragende darstellerische Leistungen beim Fernsehfilm-Festival Baden-Baden für „Brüder III – Auf dem Jakobsweg“ 2007 Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien 2007 Österreichischer Kabarettpreis 2010 Karl-Skraup-Preis, Publikumspreis 2011 Cornichon, Schweizer Kabarett-Preis
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